Lohnlackierung

Zugunsten des Umweltschutzes und um technischen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir 200.000 Euro in eine neue Lackierkabine investiert. Wir lackieren darin nicht nur unsere eigenen Bauteile, sondern nehmen auch gerne Fremdaufträge von Firmen der Bodenseeregion entgegen.

In der neuen Lackierkabine können große und sperrige Stahlkonstruktionen bis 10 Tonnen Gewicht, mit Hilfe eines Krans über die integrierte Kranklappe in die Kabine gehoben werden, was den Umgang mit solch großen und schweren Teilen extrem vereinfacht. Lackiert wird im Airless-Spritzverfahren mit Elektrostatik. Dadurch können auch Fachwerkkonstruktionen sparsam im Materialverbrauch lackiert werden. Die Anlage eignet sich bestens für die Lackierung von Maschinen- und Baumaschinenteilen.

Die Lackierkabine ist 12,5 m lang, hat eine Breite von 5,0 m und eine Höhe von 4,35 m. Die Kabine kann nach dem Lackieren auf den Modus „Ablüften“ oder „Trocknen“ umgeschaltet werden. Dabei wird sie aufgeheizt, um das Trocknen der lackierten Teile zu beschleunigen.

Durch diese einfache Handhabung werden die Arbeitsabläufe schneller und flexibler, wodurch auch die Betriebskosten reduziert werden.  Aber nicht nur der finanzielle Nutzen spielt für uns eine wichtige Rolle, sondern auch die in der Anlage integrierte Umweltschutztechnik.

Vor dem Lackieren werden alle Teile aus unserer Produktion sandgestrahlt anstatt entfettet, um eine bessere Haftung des Lacks zu gewährleisten und die Umwelt so wenig wie möglich zu belasten. Diese Dienstleistung bieten wir ebenfalls an Dritte Firmen an.

Bilder der Lackieranlage: